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Wörtlich
 

„Die surreal anmutenden RAUMBILDER von Andrea Naegele-Rehm werden durch die Form dominiert.Sie stehen für Gedankenräume und lassen den Betrachter in verschiedene Emotionsebenen reisen. Dies gelingt durch die neutrale, nüchterne Gestaltung die sowohl einladend als auch abweisend wirken kann.Je nach persönlicher situativer Stimmung des Betrachters spiegeln die Räume Gefühle wie Ruhe, Einsamkeit aber auch neugierige Erwartung wider.“....“Die VERFLECHTUNGEN bilden eine Art Symbiose zwischen den Raum- und Formbildern. Sie visualisieren den abstrakten Begriff der Untrennbarkeit. Grundgedanke ist, dass unser aller Wege, Gedanken und Taten im Leben verflochten sind durch Begegnungen, Berührungen, Erlebnissen und Eindrücken, auch über Raum- und Zeitebenen hinweg. Die Bilder sind ein kleiner Ausschnitt aus dem globalen Verflechtungsnetz.“ Eva Prockl, Kunsthistorikerin M.A., 2007

„Jenseits der Langeweile

...Hier verlässt sie (Andrea Naegele-Rehm) die Tugend der Exaktheit und des Formalen und spachtelt erdige Töne auf oder benutzt einen groben Pinsel mit kühnem Schwung, ganz intuitiv und von innen heraus direkt auf die Leinwand.Die Sujets sind ungewöhnlich. Kannen, Eimer, Gartenhandschuhe, einfach Gebrauchsgegenstände ohne Schnörkel und Romantik, die sie überlappend und beinahe leinwandfüllend arrangiert. Die Farbe grau spielt auch hier eine tragende Rolle, ohne das in irgendeiner Weise bei der Betrachtung Trübsinn oder Langeweile aufkommt...“ Symansky, SZ, Mai 2001

„Allen Bildern (von Andrea Naegele-Rehm) gemeinsam ist eine profunde Beherrschung der malerischen Technik, sinnliche Lebensfreude und eine eigenständige, originelle Betrachtungsweise.“ Gudrund von Rimscha , Malerin und Dozentin, Dezember 1995

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